Die Themen:
Sommerpause und Party
Ab morgen, Montag, den 23.08.2010 gehen Cafe Vielfalt, enterpride und The Point in die Sommerpause.
Los geht es (in abgespeckter Form) wieder ab 13.09.2010
! Dienstag, 14.09.10
enterpride Offenes Cafe 16- 24 Uhr
! Donnerstag, 16.09.10
enterpride Offenes Cafe 16-24 Uhr
! Freitag, 17.09.10
Cafe Vielfalt offenes Jugendcafe /Pokerabend 18-24 Uhr
Ab dem 20.09.10 geht’s wie gewohnt weiter.
! Sommerpausenparty
Damit Euch die Zeit nicht ganz so lang wird, treffen wir uns nochmal zwischendrin und zwar auf der SPP am Freitag, den 27.08.2010 ab 18 Uhr im Cafe Vielfalt.
Wir freuen uns auf Eure Geschichten!
Anett, Marc, Tor(s)ten, Wibke
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AG Queer und Elterntreffen jetzt im Treffpunkt Lebenslust
Seit Juli 2010 treffen sich die AG Queer und die Gruppe für Eltern schwuler Söhne und lesbischer Töchter im Treffpunkt Lebenslust, Teinerstraße 44 in der Mülheimer Altstadt. Der Treffpunkt Lebenslust, eine gemütliche Wohnküche befindet sich in unmittelbarer Nähe der Lebenslust- Beratungsstelle und dem Jugendtreff enterpride.
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„Gay mit Gott“
Junge Lesben und Schwule setzten sich zu Wehr
Mit seinen abwertenden Äußerungen bei Anne Will, Homosexualität sei eine Sünde und widernatürlich, gab Ruhrbischof Overbeck eine Menge Stoff für Wut, Enttäuschung, Unverständnis und Diskussion. Für viele Lesben und Schwule war dies sogar der Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte und sie zum Kirchenaustritt bewegte.
Heiß diskutiert wurden diese Äußerungen auch im Cafe Vielfalt, dem Jugendzentrum für lesbische und schwule Jugendliche in Essen. Den jungen Schwulen und Lesben war es wichtig gegenüber Bischof Overbeck, aber auch der Öffentlichkeit ein deutliches Zeichen zu setzen. Hierzu nahmen sie an der diesjährigen Fronleichnam-Prozession teil. Bereits während der Messe, aber auch später bei der Prozession kehrten sie Bischof Overbeck im wahrsten Sinne des Wortes den Rücken zu. Und was er auf ihren T-Shirts in grellen Buchstaben lesen konnte, gefiel ihm wohl überhaupt nicht.
Der Slogan „Gay mit Gott“ erinnerte nicht zufällig an die umgangssprachliche Aufforderung „Geh mit Gott“… Gleichzeitig macht er aber deutlich, dass Lesben und Schwule auch mit Gott lesbisch bzw. schwul sind. Auch sie haben ein Recht auf – in den Fürbitten beschworenen – Respekt und Toleranz.
Sehr unterschiedliche Reaktionen rief dieser stille Protest der Jugendlichen bei den Gottesdienstbesuchern hervor: auffälliges Tuscheln, abfälliges Nase rümpfen, mitleidige Blicke aber auch Zuspruch und handfestes „Schulterklopfen“.
Am Ende fühlten sich alle Jugendlichen gestärkt durch diese Aktion:
Sie haben nicht geschwiegen! Sie haben sich gewehrt!
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Doing queer !?!
Aktive Ideenschmiede für junge, ältere und alte Erwachsene
Ihr seid…
schwul, lesbisch oder bi und aus Mülheim an der Ruhr und Umgebung? Für Euch beginnt das les- bi- schwule Leben nicht immer wieder erst mit der Party am Freitag und endet mit dem Kater am Sonntag? Neben Body, Beauty und Sex habt Ihr weitere Interessen und zugleich Lust mit (neuen) Freundinnen und Freunden „Homo- Geschichte“ zu schreiben?!
! Dann: Terminkalender auf, Stift raus und: eintragen
Ihr habt ein Date!
Menschen wie Ihr treffen sich ab sofort jeden Sonntag zwischen 14 und 18 Uhr zur „AG Queer“ im Switchboard, dem InfoCafe für Lesben und Schwule in Mülheim an der Ruhr. Während man hier jeden Sonntag in gemütlicher Atmosphäre unkompliziert interessante Menschen zwischen 25 und 95 (oder auch älter) kennen lernen und treffen kann, ist doch jeder Sonntag irgendwie anders.
Der Monat beginnt mit „AG queer politisch“ (Erster Sonntag im Monat). Bei diesem Informations- und Diskussionsraum geht es aber nicht nur um Homopolitik. Lesben und Schwule setzen sich mit unterschiedlichen gesellschaftspolitischen Fragen auseinander. Teilweise mit professionellen Gästen, wird z. B. über Familienpolitik, Ehegattensplitting und Stiefkindadoption diskutiert.
Am dritten Sonntag im Monat bei „AG queer emanzipatorisch“ wird’s dann ganz praktisch: Gemeinsam werden Ideen entwickelt, geplant und auch umgesetzt, wie man Mülheim an der Ruhr bunter und vielfältiger machen kann.
Die Sonntage dazwischen (Zweiter und Vierter Sonntag) stehen unter dem Titel „Our Generation“. Hier treffen sich vor allem auch die Lesben und Schwulen, die in den vergangenen Jahren aus den Jugendgruppen und –zentren „raus gewachsen“ sind, sich aber doch gern mal wieder sehen möchten. Zugleich kommen bei diesem Austausch der Generationen auch die Freundinnen und Freunde des Generationencafes wieder auf ihre Kosten. Kaffe trinken, Kuchen essen, gemeinsam in Erinnerungen schwelgen, aber auch Pläne schmieden!
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Mülheimer AIDS- Beratung in 2010 weiterhin ohne städtische Unterstützung
Lokale Infrastruktur für Menschen mit HIV und Prävention werden nicht gefördert
Zum 01.12., dem Welt- AIDS- Tag unterstreichen regelmäßig Mülheimer Kommunalpolitiker aller Parteien, wie wichtig die AIDS- Prävention und die Unterstützung von Menschen mit HIV ist. Regelmäßig zu den Haushaltsberatungen wird dies von einigen wieder vergessen.
So hatte wohl die CDU bei der gestrigen Sitzung des Sozialausschuss vergessen, dass ihr OB- Kandidat Stefan Zowislo vor der Wahl öffentlich (Mülheimer Woche vom 26.08.) Umschichtungen im Haushalt zu Gunsten der AIDS- Prävention angekündigt hatte. Auch die SPD hatte offenbar ihr Wahlprogramm, den MülheimPlan 2009 zu Hause gelassen. In diesem ist auf S. 30 zu lesen, dass sie in der „Installierung eines lokalen Unterstützungsangebotes für Menschen mit HIV sowie einer bedarfsgerechten Ausweitung der Prävention von HIV und sexuell übertragbaren Krankheiten“ Handlungsbedarf sehen.
Trotz engagierter Unterstützung von Bündnis 90 / Die Grünen, der FDP, der MBI und der Linken lehnten SPD und CDU den Antrag des SVLS e.V. auf Förderung der Mülheimer Infrastruktur für Menschen mit HIV, sowie der AIDS- Prävention an Schulen ab. Ratsuchende sollen wohl weiterhin auf Angebote in Nachbarstädten verwiesen werden. Und dass nicht jeder Mülheimer Schüler über die Gefahren von sexuell- übertragbaren Krankheiten und AIDS aufgeklärt wird, nimmt man wohl in Kauf.
Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AIDS- Beratungsstelle „LebensLust“ in der Mülheimer Altstadt werden also auch in 2010 weiterhin mit ihrer schwierigen und oft sehr belastenden Arbeit, Menschen mit HIV zu begleiten und zu unterstützen allein gelassen. 15, teilweise noch sehr junge Betroffene, sowie zum Teil auch deren Familien werden hier regelmäßig und engagiert unterstützt. Einige dieser Schicksale wären mit einer flächendeckenden Präventionsarbeit, die alle Schülerinnen und Schüler mindestens einmal in der Schullaufbahn erreicht sicherlich vermeidbar gewesen.
Anstatt hier allerdings junge Menschen zu fragen und die Realität zu Kenntnis zu nehmen, verlässt man sich lieber darauf, dass es laut Lehrplan Thema im Unterricht sein müsste. Aber selbst wenn die Schülerinnen und Schüler im Biologieunterricht den Aufbau des Virus lernen, eine lebenspraktische Auseinandersetzung, findet hier, aus für die meisten LehrerInnen und SchülerInnen nachvollziehbaren Gründen in aller Regel nicht statt.
Die Haushaltslage der Stadt ist dramatisch. Allerdings interessiert das den HI- Virus wenig.
Und auch wenn die Kosten für die teure Behandlung von Menschen mit HIV nicht über den städtischen Haushalt, sondern über die Krankenversicherungen abzudecken sind, sind über die Versäumnisse in der Prävention keine Gewinne im Haushalt zu erzielen. Neben den persönlichen Schicksalen, sind Einbußen in der Leistungsfähigkeit bei den Betroffenen und damit verbundene Sozialausgaben einer Stadt als Opportunitätskosten für die Versäumnisse zu berücksichtigen.
Junge Menschen haben ein Recht auf Aufklärung und Menschen mit HIV ein Recht auf Unterstützung in ihrer Heimatstadt!
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ElternTreff
für alle interessierten Eltern von homo- oder bisexuellen Kindern
Dein Kind ist anders?!
Meins auch! Na und?
Eltern von schwulen Söhnen, lesbischen Töchtern oder bisexuellen Kindern stellen sich Fragen
- Warum ist mein Kind anders?
- Hab ich was falsch gemacht?
- Ist es meine Schuld, dass mein Kind so ist?
- Ist das überhaupt tragisch?
- Werde ich Enkelkinder haben?
- Was sagen meine Freunde, Nachbarn, Verwandten dazu?
- Wird es meinem Kind schwerer fallen, einen Job zu bekommen oder wird es Schwierigkeiten haben, wenn Kollegen davon erfahren?
- Wie gehe ich jetzt mit meinem schwulen Sohn, meiner lesbischen Tochteroder meinem bisexuellen Kind um?
- Welche Fragen darf/soll/kann ich stellen und welche nicht?
- Muss ich mich jetzt ihm/ihr gegenüber anders verhalten als früher?
Jeden 3. Samstag im Monat haben Sie die Möglichkeit, sich mit anderen Eltern über genau diese Fragen auszutauschen, sich einen Rat zu holen oder einfach nur zu wissen, dass sich andere genauso den Kopf zerbrechen. Gemeinsam werden wir auch Antworten finden.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für Fragen steht Wibke Korten unter
wibke.korten@svls.de oder 0208- 4125921 gerne zur Verfügung.
Wir freuen uns über ihren Besuch..!
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Lust auf Praxis!?
Vor allem für das Schulaufklärungsprojekt „SchLAu- Ruhr“ und die Jugendtreffs für Lesben und Schwule suchen wir regelmäßig engagierte und kreative Studentinnen und Studenten als Praktikantinnen und Praktikanten.
Wir freuen uns über Eure email:
torsten.schrodt@svls.de
Ach übrigens:
…im August (23.- 26.08.) geht`s zusammen nach Prag…
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Jetzt Fördermitglied werden!
Du möchtest das Cafe Vielfalt, das enterpride, The Point, das Switchboard, die Lebenslust- Beratungsstelle oder die HIV- Prävention dauerhaft unterstützen? Warum nicht gleich alle unterstützen und dann auch noch mittendrin sein? Alle wichtigen Informationen bekommen und zu allen Versammlungen eingeladen werden?
Wenn Dir bisher eine Mitgliedschaft im Verein zu teuer war oder Du die Angebote zwar unterstützen möchtest,
ohne gleich festes Mitglied zu sein, ist hier die Antwort:
Die Juniormitgliedschaft / Fördermitgliedschaft
für 18,- € Jahresbeitrag
Als Juniormitglied / Fördermitglied hast Du zwar weder Stimmrecht, noch aktives oder passives Wahlrecht im Verein. Du erhältst aber dieselben Informationen, wie ordentliche Mitglieder, wirst zur Mitgliederversammlung eingeladen und hast bei Mitgliederversammlungen Rede- und Antragsrecht. Du erhältst alle Informationen und Einladungen per eMail und per Aushang in den Vereinseinrichtungen.
Am besten den Antrag gleich ausfüllen!
Wir brauchen auch Deine Unterstützung!
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AIDS- Prävention ab 2010 deutlich geschwächt
Bereits seit mehreren Jahren fordert der SVLS e.V. in Mülheim an der Ruhr eine deutliche Ausweitung der Prävention von HIV / AIDS und sexuell- übertragbaren Krankheiten. Trotz dieser Mahnungen, Unterschriftensammlungen, Anträgen und Gesprächen ist bisher nichts passiert. Das Ziel, dass jeder Schüler und jede Schülerin einmal in der Schullaufbahn an einer Aufklärungsveranstaltung teilnehmen kann, ist in Mülheim an der Ruhr bei weitem nicht erreicht. Nicht einmal 30 % der Jugendlichen sind mit der bestehenden Struktur im Gesundheitsamt, die zudem die AIDS- Koordination und die Testberatung abzudecken hat, erreichbar.
Bis 2009 konnten durch Projektförderungen des Landes zumindest Präventionsprojekte für schwule und bisexuelle Jugendliche in Mülheim an der Ruhr durchgeführt werden. Da über 60 % der Betroffenen schwule und bisexuelle Männer sind und mehr als 70 % der Neuinfektionen über mann- männliche Sexualkontakte (MSM) erfolgen, stellen sie eine besondere Risikogruppe dar. Ein Projektmitarbeiter erdachte und organisierte zusammen mit den Jugendlichen unterschiedlichste Projekte zur HIV- Prävention. Hierüber wurden sie für die Thematik sensibilisiert und als freiwillige Helfer für die Präventionsarbeit gewonnen. Zusammen organisierten sie dann Präventionsaktionen (z.B. „Hast Du`s drauf?“- Fotoaktionen oder Plakataktionen in Jugendzentren), die sich an alle Jugendlichen richteten. Nicht nur, dass diese von Jugendlichen selbst gestalteten Projekte eine besondere Akzeptanz und damit Wirksamkeit bei Jugendlichen hatten, die ehrenamtlichen Mitarbeiter wurden nachhaltig in ihrem eigenen Schutzverhalten gestärkt und wirken langfristig auch in ihren Freundeskreisen als wichtige Multiplikatoren.
Nach fast 10 Jahren der Förderung hat sich der Vorstand der AIDS- Hilfe NRW e.V., dem die Verteilung der Landesmittel (ca. 625.000,- €) obliegt, entschieden dieses Projekt, zu Gunsten von anderen Projekten in NRW für 2010 nicht mehr zu fördern. Damit bricht in Mülheim an der Ruhr die einzige professionelle Struktur für HIV- Prävention – außerhalb des Gesundheitsamtes – weg. Der Jugendtreff „enterpride“, in dessen Rahmen das erfolgreiche Präventionsprojekt angegliedert war, bemüht sich zwar darum die bestehenden ehrenamtlichen Strukturen zu erhalten, kompensieren kann man diesen herben Einschnitt aber nicht.
Nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund, dass noch nie so viele Menschen wie heute mit dem HI- Virus lebten, ist es dringend an der Zeit, dass auch die Stadt Mülheim an der Ruhr endlich in angemessener Form Verantwortung übernimmt. Auch wenn, die Kosten für die teure Behandlung von Menschen mit HIV nicht über den kommunalen Haushalt, sondern über die Krankenversicherungen abzudecken sind, sind über Versäumnisse in der Prävention keine Gewinne im Haushalt zu erzielen. Neben den persönlichen Schicksalen, sind Einbußen der Arbeits- und Leistungsfähigkeit bei den Betroffenen und damit verbundene Sozialausgaben einer Stadt als Opportunitätskosten für Versäumnisse zu berücksichtigen.
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Mülheimer Jugendpolitiker sind sich einig:
Mehr Prävention muss sein!
Anlässlich des Welt- AIDS- Tages informierten sich am Infostand im FORUM, neben vielen Bürgerinnen und Bürgern, auch Meike Ostermann (FDP), Carmen Matuszewski (Die Linke) Tim Giesbert (Bündnis 90 / Die Grünen), Dieter Spliethoff (Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses / SPD) und Frank Blum (CDU) über die aktuelle Situation in Mülheim an der Ruhr.
Als einen unhaltbaren Zustand empfinden es die JugendpolitikerInnen, dass nach wie vor nicht einmal 30 % der SchülerInnen in Mülheim an der Ruhr im Laufe der Schullaufbahn durch eine Aufklärungsveranstaltung zu HIV / AIDS und sexuell- übertragbare Infektionen erreicht werden können. Gerade auch vor dem Hintergrund, dass die Zahl der Menschen mit HIV noch nie so hoch war wie derzeit, ist es notwendig, Präventionsbemühungen so auszubauen, dass jede Schülerin und jeder Schüler erreicht wird.
Zusammen mit über 2.000 MülheimerInnen, die Ihre Unterstützung bereits per Unterschrift dokumentiert haben, unterstützen Meike Ostermann, Carmen Matuszewski, Frank Blum, Tim Giesbert und Dieter Spliethoff weiterhin die Forderung des SVLS e.V. nach einer lokalen Infrastruktur, bei der Menschen mit HIV / AIDS professionelle Beratungs- und Selbsthilfeangebote vorfinden.
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Welt- AIDS- Tag 2009
Mit Aktionen zum Welt- AIDS- Tag in Essen, Mülheim an der Ruhr und Gelsenkirchen erinnerten auch in diesem Jahr die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen des SVLS an die Gefahren einer HIV- Infektion. Infostände und Aktionen unter dem Motto „HIV - Scheiße, wenn man nur einmal im Jahr dran denkt!“ veranlassen die Leute zum Innehalten und luden zum Informieren ein. Viele zeigten sich solidarisch, trugen die rote Schleife und unterstützten mit Ihrer Spende die Prävention bei Jugendlichen. Wenn auch Sie helfen wollen, freuen wir uns über Ihre Spende!
Spendenkonto des SVLS e.V.
Volksbank Rhein-Ruhr e.G.
Konto-Nr. 81 081 802 00
BLZ 350 603 86
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Besser dank Coming- Out- Day e.V.
Seit Sommer 2008 helfen wir – schwule Jungs aus enterpride, Cafe Vielfalt und The Point – mit „homophon U27“ die EXIT zu gestalten. Wir berichten über Dinge, die uns bewegen und machen hierbei ne Menge neuer Erfahrungen. Dank der Unterstützung des Coming- Out- Day e.V. werden wir nun noch besser! Der Verein ermöglichte einen dreitägigen Schreibworkshop mit professioneller Unterstützung. Vielen Dank!
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Jugendhomepages: jetzt auch türkisch!
Ab sofort gibt es alle Infos auf unserer Homepage nicht nur auf deutsch, französisch, englisch und spanisch sondern auch für alle, die des türkischen mächtig sind. Was, wann, wo? Alles übersetzt von Jugendlichen für Jugendliche, damit uns möglichst viele verstehen.
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Ruhr CSD 2009 – Ne Menge neuer Freunde!
Feiernd für Vielfalt demonstrieren. Stolz zeigen, dass es uns gibt. Dass wir viele sind: Das besondere am CSD! Für viele junge Lesben und Schwule eine neue Erfahrung. Oft gar nicht so einfach: öffentlich „homo“ sein; überall neue Eindrücke, manches vielleicht etwas sehr schrill… Zusammen in der Jugendlounge war`s leichter und machte vor allem mehr Spaß!
Das Zelt an der Bühne war idealer Treffpunkt für junge Leute, zum ausruhen, quatschen und Leute gucken. Erinnerungsfotos in gruseligen Verkleidungen führten zu lautem Gelächter. Und wenn es das Bühnenprogramm zuließ, waren auch Leute zum feiern schnell gefunden.
Die CSD- Party, später lockte neben „Bekannten“ viele neue Gesichter ins Cafe Vielfalt. Einige haben beim CSD zum ersten Mal etwas von unseren Treffpunkten erfahren oder haben sich unter „JugendCafe“ so was wie „Stuhlkreis“ vorgestellt. Irren ist menschlich, jetzt wissen sie` s besser und wundern sich über solche Vorstellungen.
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Unsere Stimme in der EXIT
Mit ”homophone U27" haben wir ab der Septemberausgabe eine eigene Rubrik im Szenemagazin "EXIT" und damit die geniale Möglichkeit noch mehr jungen Schwulen und Lesben mitzuteilen, was wir sind, machen und was uns bewegt. Ein (jederzeit für neue Mitarbeiter offenes) Redaktionsteam aus jungen Schwulen entscheidet monatlich über die Inhalte und Gestaltung der Rubrik. "homophone U27" - Ihr werdet von uns lesen!
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Kontinuität und Erneuerung beim SVLS e.V.
Mitgliederversammlung wählte neuen Vorstand
Als neue, alte Vorstandsmitglieder freuten sich Maida Prado Canelo, Roy Papen, Gerd Pomberger und Georg Triebels für das Vertrauen der Mitglieder. Alle vier wurden von der Mitgliederversammlung für weitere zwei Jahre gewählt. Der Dank der Mitglieder für wertvolles Engagement galt vor allem auch Richard Spätling, der sich aus persönlichen Gründen nicht mehr zu Wahl stellte. Er wird „ersetzt“ durch den Abiturienten Johannes Verweyen aus Essen. Der 19 Jährige möchte sich vor allem für die Belange für junge Lesben und Schwule stark machen!
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Das Klima wird rauer: Von Homophobie und Gewalt vor unseren Türen
Eingetragene Lebenspartnerschaften, Antidiskriminierungsgesetz, bald vielleicht sogar volles Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare!? Rosige Zeiten für Lesben und Schwule?? Unsere Wahrnehmung ist eine andere: das gesellschaftliche Klima wird merklich rauer!
Heteronormativität und „Männlichkeitsideale“ geben Verwirrten scheinbar Halt in Krisen- und Umbruchzeiten. Die Erniedrigung von Minderheiten suggeriert einigen Verlierern offenbar ein seltsames Gefühl von Stärke.
Am Beratungstelefon und vor allem auch im Rahmen der Jugendarbeit erfahren wir verstärkt von verbalen und körperlichen Übergriffen. Johannes (19) schildert einen Teil seines Heimweges vom enterpride so:
„Samstagabend – halb eins – aufgedreht und guter Laune sind wir unterwegs Richtung Mülheim HBF. Ein paar offensichtlich gelangweilte Jugendliche machen uns an. Wir „Schwuchteln“ hätten geguckt. Die Hand cool abgeknickt und vor den Augen rumgefuchtelt: „Scheißschwule“ - Schubser. Tritte. Provokation. „Schwuchtel“. Am HBF war schon noch was los. Wir haben nicht reagiert, uns nur beleidigen und rumschubsen lassen. Trotzdem schien sich niemand angesprochen zu fühlen, und das, obwohl uns jeder gesehen hat.“
Fast schon gewöhnt haben wir uns an seltsame Blick und abfällige Bemerkungen von PassantInnen, wenn sie die Worte „schwul“ und „lesbisch“ an den Fenstern unserer Jugendzentren lesen. Nicht überrascht sind wir, wenn wir mal wieder Aufkleber von braunen Organisationen entfernen müssen. Es hat schon was von Selbstdiskriminierung, wenn unsere BesucherInnen sogar anfangen Verständnis für Unwissenheit, Ängste und Vorurteile aufzubringen.
Aber immer dreister werden die Übergriffe:
Essen – 02.Februar – 22:30 Uhr: Die Tür geht auf und vier junge „Männer“ betreten das Cafe Vielfalt. Erst hagelt es blöde Sprüche, dann fliegen Pappbecher. Der Inhalt – Urin – ergießt sich über einen Jugendlichen und einen Praktikanten.
Und es gibt auch andere Täter. Solche, wie z.B. die „Gesellschaft zur Förderung der Wahrheit“ aus Geretsried, die uns erst heute ein Faltblatt mit dem Titel „Katholische Bemerkungen zu Guido Westerwelle“ schickte. Hierin wird u.a. behauptet, die heilige Schrift „bezeuge“ „, dass Herrn Westerwelles sexuelle Handlungen ihrer inneren Natur nach nicht in Ordnung sind und niemals auf irgendeine Weise gebilligt werden können.“ Bei solchen Aussagen müsste sich auch bei jedem Katholik, der seinen Glauben ernst nimmt der Magen umdrehen. Sie sind Volksverhetzung und rufen öffentlich auf zu Intoleranz und Diskriminierung.
Das Klima wird rauer! Schauen Sie nicht zu! Hören Sie nicht weg!
Schweigen Sie nicht gegenüber Homophobie und Diskriminierung in ihrem Umfeld!
Unterstützen Sie die Westerwelles, Wowereits, van Beusts, Becks, Kerkelings und Wills die als Personen des öffentlichen Lebens ihre Homosexualität selbstverständlich leben.
Unterstützen Sie die schwul- lesbische Jugendarbeit, die jungen Lesben und Schwulen in einer heteronormativ geprägten Welt die Möglichkeit gibt zu erleben, wie „normal“ es eigentlich ist schwul bzw. lesbisch zu sein!
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Auch in 2009 brauchen wir Ihre Hilfe!
Trotz öffentlicher Förderung brauchen wir jedes Jahr fast 13.000,00 € von privaten Unterstützerinnen und Unterstützern, um unsere Angebote Aufrecht erhalten zu können. Eine schwierige Aufgabe für einen jungen Verein ohne nennenswertes Vermögen und ohne traditionell gewachsene Unterstützergruppen. Schwer vor allem auch, weil noch lange nicht jeder unsere Arbeit für unterstützenswert hält. Aus diesem Grunde können wir auf IHRE HILFE nicht verzichten!
Schon mit 20,- € ermöglichen Sie uns, einem jungen Menschen in einer Krisensituation den Kühlschrank für eine Woche zu füllen.
Mit 40,- € ermöglichen Sie eine dreistündige Aufklärungsveranstaltung zum Thema Homosexualität an Schulen, die dabei hilft Vorurteile abzubauen.
Mit 80,- € können wir ein Seminar zur HIV- Prävention für Jugendliche durchführen.
Mit 100,- € ermöglichen Sie einem Jugendlichen die Teilnahme an einer Wochenendfahrt.
Mit 200,- € organisieren wir einen Dankeschönabend für unsere ehrenamtlichen BeraterInnen.
Mit 700,- € spendieren Sie dem Jugendtreff enterpride einen neuen, stabilen Kicker.
Mit 4.000,- € schaffen Sie ein ganzes Jahr lang ein professionell begleitetes, wöchentliches Freizeit- und Beratungsangebot, dass schwulen und lesbischen SeniorInnen oder transidenten Jugendlichen aus der Isolation hilft!
Verlassen Sie sich nicht auf andere!
Wir brauchen auch Ihre Hilfe!
Spendenkonto unseres Fördervereines:
Kontoinhaber: SOZIA e.V. Kto. 813 628 000 1
Volksbank Rhein- Ruhr eG BLZ 350 603 86
(bitte vergessen Sie nicht im Verwendungszweck Ihre Adresse anzugeben,
damit wir Ihnen umgehend eine Zuwendungsbescheinigung zusenden können.)
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2008 war gut, 2009 wird besser!
Zufrieden blicken wir zurück auf das vergangene Jahr. Alle Arbeitsbereiche konnten erhalten, teilweise sogar ausgebaut werden. Vor allem im für junge Lesben und Schwule gab es, neben der offenen Jugendarbeit eine große Zahl spannender Aktionen und Projekte. Herausragend in Erinnerung bleiben wird mit Sicherheit mindestens der Umbau des Jugendtreff enterpride, das Zeltlager in Wachtendonk und die Jungsfahrt. Ein besonderes High- Light war aber auch das Vereinssommerfest, bei dem das Switchboard, Beratungsstelle und Infocafe in Mülheim an der Ruhr endlich offiziell in Betrieb genommen werden konnte. Neben der persönlichen und telefonischen Beratung durch die haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen findet man im Switchboard zahlreiche Selbsthilfe- und Freizeitgruppe, sowie die Möglichkeit eigene Projektideen im Bereich Freizeit, Selbsthilfe und Kultur umzusetzen.
Mit „HIV - Scheiße, wenn man nur einmal im Jahr dran denkt!“ konnten wir in 2008 deutlich darauf hingewiesen, dass HIV- Prävention auch in Mülheim an der Ruhr nicht nur ein Privileg für wenige sein darf, sondern eine Selbstverständlichkeit für alle Schülerinnen und Schüler werden muss und dass Menschen mit HIV und AIDS in ihrer Heimatstadt eine angemessene Unterstützung benötigen. Viele Menschen haben uns mit Spenden und Unterschriften unterstützt. Gute Gespräche wurden geführt; wir haben den Einruck, wir wurden verstanden. Nun werden wir sehen, ob auch etwas passiert…
Bedanken möchten wir uns, bei allen Menschen, die uns in 2008 unterstützt haben! Hierzu gehören gleichermaßen unsere UnterstützerInnen in Politik und Verwaltung, wie die großzügigen, privaten SpenderInnen, Vereinsmitglieder und SponsorInnen. Unser Dank gilt auch allen haupt- und vor allem den vielen engagierten ehrenamtlichen MitarbeiterInnen. Ohne das gemeinsame Engagement all dieser Kräfte wären die meisten Projekte und Erfolge nicht denkbar gewesen! Vielen Dank!
Neugierig sind wir angekommen im Jahr 2009! Wir freuen uns auf viele bekannte Aufgaben und neue Projekte! Gestärkt durch Krisen, Erfolge, Kritik und Zuspruch, sowie das in 2008 entwickelte Leitbild sind wir auch in 2009: Engagiert für Vielfalt uns Lebensfreude!
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Guten Noten von den NutzerInnen
Einmal jährlich treten die Jugendzentren „enterpride“ und „Cafe Vielfalt“ mit ihren Besuchern und Besucherinnen über eine NutzerInnenbefragung in Dialog. Hierbei werden eine Woche lang alle Jugendlichen aufgerufen, völlig anonym eine Rückmeldung über ihre Zufriedenheit mit den Angeboten, sowie Anregungen für Verbesserungen zu geben. Zwar besteht diese Möglichkeit grundsätzlich jederzeit, allerdings erhöht sich durch die direkte Aufforderung die Menge der Rückmeldungen. Zugleich wird diese NutzerInnenbefragung regelmäßig auch als Anlass für Gespräche in Klein- und Großgruppen genutzt und auch weniger engagierte Jugendliche werden durch dieses Instrument beteiligt.
Zentrale Ergebnisse
Mit den Ergebnissen im Hinblick auf die Zufriedenheit können beide Einrichtungen sehr zufrieden sein. In der Gesamtbewertung gaben 92 % aller Befragten an zufrieden bzw. sehr zufrieden zu sein. Hierbei gab es keine nennenswerten Unterschiede zwischen den beiden Einrichtungen. Eine besonders gute Bewertung (83 % sehr zufrieden) erhielt das enterpride für die Raumgestaltung. Positive Rückmeldung gab es auch für die hauptamtlichen MitarbeiterInnen: 89 % (Essen) und 85 % (Mülheim) der BesucherInnen gaben an, dass sie sich bei Problemen an die hauptamtlichen MitarbeiterInnen gewendet haben bzw. dies tun würden.
Neben Lob gab es aber auch (teilweise sehr konkrete) Wünsche von den BesucherInnen. Gewünscht wurden sich vor allem Projektangebote im Bereich Musik, regelmäßige „Kochabende“ und Diskussionsrunden, ein „heiler“ Kicker oder Billardtisch im enterpride, regelmäßige DVD- Abende im Cafe Vielfalt und Sportangebote.
Die Ergebnisse der Befragungen (vor allem die Wünsche) bilden die Grundlage für drei, für den April geplante Zukunftswerkstätten (eine für Jungs und Mädchen im Cafe Vielfalt, sowie zwei geschlechtsspezifische im enterpride) und werden die Weiterentwicklung der Einrichtungen prägen.
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Einladung zur Öffentlichen Vorstandssitzungen
Transparenz schaffen, sowie Teilhabe von Interessierten fördern: ein Ziel das der Vorstand des Sozialverein für Lesben und Schwule e.V. in 2010 noch deutlicher verfolgen will.
Während die ehrenamtlichen und hauptamtlichen MitarbeiterInnen sich um die konkreten Angebote des SVLS e.V. kümmern, berät und entscheidet der ehrenamtliche Vorstand vor allem über die grobe Richtung, politische Ausrichtung und Weiterentwicklung des Vereins.
Um mehr Menschen in diese Entscheidungsprozesse einzubinden, lädt der Vorstand alle Interessierten ein, an den jährlich 4 Vorstandsklausuren teilzunehmen und mitzudiskutieren.
Hier die nächsten Sitzungstermine:
Fr. 07.05.10, 06.08.10. und 05.11.10
jeweils 16- 21 Uhr
im enterpride, Wertgasse 37 / Mülheim an der Ruhr
Um Euch zu informieren, wenn sich die Zeiten oder Orte verändern und um alle Tischvorlagen in ausreichender Zahl vorliegen zu haben, bitten wir um kurze Anmeldung an
torsten.schrodt@svls.de
Außerhalb der Vorstandssitzungen ist der Vorstand übrigens per mail an
vorstand@svls.de zu erreichen!
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Fond für Einzelfallhilfe – Wir brauchen IHRE Unterstützung
Wirtschaftliche Schwierigkeiten sind immer öfter Thema bei Beratungsgesprächen in den Jugendzentren und auch in der Beratungsstelle des SVLS e.V.. Die Nöte resultieren häufig daraus, dass junge Erwachsene – auf Grund ihres Coming- Outs – das Elternhaus verlassen müssen und mit dieser Situation überfordert sind. Die Probleme liegen oft bereits in den Anfängen: „Woher nehmen wir das Geld für die Kaution?“ oder resultieren aus unwirtschaftlichem Einkaufen bzw. unvernünftigem Gebrauch von Handys. Die MitarbeiterInnen des SVLS e.V. unterstützen vor allem jugendliche Ratsuchende durch lebensnahe Beratung und Unterstützung. Hierzu gehören selbstverständlich auch die Unterstützung bei Verhandlungen um Wohnraum und Mieten, das Erstellen und Pflegen eines Wirtschaftsplanes und das gemeinsame „Trainingseinkaufen“. An einigen Stellen reicht diese Unterstützung allerdings nicht aus. Um die jungen Erwachsenen vor Hunger, Frieren und teuren Ratenkrediten zu schützen, unterstützt der Verein – in besonderen Fällen – auch durch wirtschaftliche Einzelfallhilfen in Form von zinslosen Darlehn und Auffüllen des Kühlschrankes.
Hierzu hat der Verein einen Hilfsfond eingerichtet. Um hieraus notwendige Hilfen leisten zu können benötigen wir IHRE Unterstützung!
Spendenkonto des: SVLS e.V. Kontonummer: 8101880007
BLZ: 350 603 86 Institut: Volksbank Rhein- Ruhr eG
Verwendungszweck: Fond
Sollten Sie eine zum steuerlichen Abzug berechtigende Spendenbescheinigung wünschen, vermerken Sie bitte zusätzlich ihre Straße und Postleitzahl unter dem Verwendungszweck.
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Nutzen Sie unsere Räume!
Familienfeiern, Seminare, Tagungen, Betriebsfeiern. Immer mal wieder braucht man einen Raum, den man nicht hat. Nutzen Sie für solche Zwecke das Switchboard in Mülheim an der Ruhr. Genaue Informationen erhalten Sie beim Förderverein unter der Telefonnummer 0175/21 95 015
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